Wie gestaltet man responsive UIs mit Figma?

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January 5, 2022
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Wie gestaltet man responsive UIs mit Figma?

TL;DR

Ein vollständiger UI-Entwurf in Figma entsteht schrittweise aus Formen, Typografie, Farben, Abständen und klar strukturierten Ebenen. Anschließend machen Auto Layout, Constraints, Komponenten, Varianten und Layout-Raster das Design konsistent und responsiv; umfangreiche Website-, Tailwind-UI- und Landingpage-Projekte führen diese Werkzeuge in praktischen Arbeitsabläufen zusammen.

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Key Insights

  • Formen lassen sich über die Werkzeugauswahl anlegen und anschließend auf der Arbeitsfläche positionieren.
  • Der normale Auswahlmodus bewegt ganze Objekte, während die Vektorauswahl einzelne Punkte bearbeitet.
  • Größe und Position eines ausgewählten Elements können direkt über seine Eigenschaften verändert werden.
  • Typografie und Farben werden als eigene Grundlagen behandelt, bevor komplexere Layouts entstehen.
  • Margin und Padding bestimmen die Abstände außerhalb und innerhalb von UI-Elementen und Bereichen.
  • Auto Layout unterstützt die systematische Anordnung von Elementen innerhalb eines Figma-Layouts.
  • Komponenten und Varianten bündeln wiederverwendbare Elemente und deren unterschiedliche Zustände.
  • Constraints, Größenanpassung und Layout-Raster bilden die Grundlage für responsive Entwürfe.

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Questions & Answers

Q: Wie beginnt man einen UI-Entwurf in Figma?

Man beginnt mit einem Figma-Konto und erstellt anschließend eine neue, sinnvoll benannte Designdatei. Danach können erste Formen auf der Arbeitsfläche angelegt werden. Der Kurs führt diese Schritte vor den gestalterischen Grundlagen ein, sodass Dateiorganisation, Werkzeugauswahl und Objektbearbeitung zuerst verstanden werden, bevor Typografie, Farben oder vollständige Website-Layouts hinzukommen.

Q: Wie erstellt und bearbeitet man Formen in Figma?

Formen werden über das passende Formwerkzeug ausgewählt und auf der Arbeitsfläche aufgezogen. Nach der Auswahl lassen sich Position, Größe und weitere Eigenschaften verändern. Der Kurs unterscheidet außerdem zwischen der Bearbeitung eines vollständigen Objekts und der gezielten Veränderung seiner Vektorpunkte, wodurch sowohl einfache Größenänderungen als auch detailliertere Formanpassungen möglich werden.

Q: Was unterscheidet Auswahlmodus und Vektorauswahl in Figma?

Der normale Auswahlmodus dient dazu, ein vollständiges Objekt auszuwählen, zu verschieben oder als Einheit zu bearbeiten. Die Vektorauswahl richtet sich dagegen auf die Struktur einer Form und ermöglicht Änderungen an einzelnen Punkten. Im Kurs wird außerdem gezeigt, wie man per Tastatur wieder zum normalen Auswahlmodus zurückkehrt, nachdem Vektordetails bearbeitet wurden.

Q: Wie verändert man Größe und Position eines Objekts?

Ein Objekt wird zuerst ausgewählt und kann dann durch Ziehen seiner Begrenzungspunkte verändert werden. Alternativ lassen sich Werte für Größe und Position über die zugehörigen Eigenschaften eingeben. Der Kurs zeigt dabei sowohl proportionale Änderungen über die Ecken als auch Anpassungen einzelner Seiten, sodass die Abmessungen einer Form gezielt kontrolliert werden können.

Q: Welche Grundlagen braucht ein geordnetes UI-Layout?

Ein geordnetes UI-Layout benötigt verständliche Ebenen, passende Typografie, abgestimmte Farben und bewusst gesetzte Abstände. Der Kurs behandelt dafür den Designbaum, Margin und Padding, Auto Layout sowie allgemeine Formatierungsprinzipien. Diese Themen bauen auf der grundlegenden Objektbearbeitung auf und bereiten die Gestaltung umfangreicherer Oberflächen und Websites vor.

Q: Wozu dienen Margin und Padding im UI-Design?

Margin und Padding regeln unterschiedliche Arten von Abstand in einer Benutzeroberfläche. Margin beschreibt den Abstand eines Elements zu seiner Umgebung, während Padding den Innenabstand zwischen Inhalt und Begrenzung betrifft. Der Kurs behandelt beide Konzepte vor Auto Layout, sodass Abstände zunächst als grundlegendes Gestaltungsprinzip verstanden und danach systematisch in Layouts eingesetzt werden können.

Q: Wie unterstützt Auto Layout die Arbeit in Figma?

Auto Layout hilft dabei, mehrere Elemente innerhalb eines Layouts strukturiert anzuordnen. Im Kurs folgt das Thema auf Margin und Padding, wodurch die zuvor behandelten Abstände in einen systematischeren Aufbau überführt werden. Zusammen mit Formatierungsprinzipien, Constraints und Größenanpassung bildet Auto Layout eine Grundlage für konsistente und später responsive Benutzeroberflächen.

Q: Warum verwendet man Komponenten und Varianten in Figma?

Komponenten dienen im Kurs als wiederverwendbare Bestandteile eines Designs, während Varianten unterschiedliche Ausprägungen solcher Bestandteile organisieren. Das Thema wird nach dem Website-Design und der Einführung in Stile behandelt. Dadurch lassen sich zuvor entwickelte Gestaltungsmuster strukturieren und anschließend in der Layout-Konfiguration, in responsiven Entwürfen und in größeren Projekten erneut einsetzen.

Q: Wie wird ein Figma-Entwurf responsiv vorbereitet?

Ein Figma-Entwurf wird mit Constraints, Größenanpassung, Layout-Rastern und einer passenden Website-Konfiguration auf unterschiedliche Layoutbedingungen vorbereitet. Der Kurs führt diese Mechanismen vor der ausdrücklichen Einführung in responsives Design ein. Komponenten, Varianten und Auto Layout ergänzen den Prozess, indem wiederkehrende Elemente strukturiert und ihre Anordnung systematisch verwaltet werden.

Q: Welche Praxisprojekte vertiefen den Figma-Arbeitsablauf?

Der Kurs vertieft den Arbeitsablauf mit Website-Design, einem Tailwind-UI-Designprojekt und einem responsiven Landingpage-Projekt. Zuvor werden unter anderem Formen, Typografie, Farben, Zeichenwerkzeuge, Abstände, Auto Layout, Constraints, Stile, Komponenten und Raster behandelt. Die Projekte führen diese Themen zusammen und wenden sie auf umfangreichere Oberflächen sowie responsive Seitenlayouts an.

Summary & Key Takeaways

  • Der Einstieg umfasst das Erstellen eines Figma-Kontos und einer benannten Designdatei. Danach werden Formen angelegt, ausgewählt, verschoben, skaliert und über Eigenschaften oder die Vektorauswahl bearbeitet.

  • Typografie, Farben, Zeichenwerkzeuge sowie der Designbaum bilden die gestalterische Grundlage. Margin und Padding, Auto Layout und Formatierungsprinzipien helfen dabei, Elemente geordnet und mit nachvollziehbaren Abständen anzuordnen.

  • Constraints, Größenanpassung, Stile, Komponenten und Varianten bereiten Layouts für wiederholte und responsive Nutzung vor. Website-, Tailwind-UI- und Landingpage-Projekte wenden diese Grundlagen praktisch an.


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